Tipp-Trefferquote SportlerInnen vs. NichtsportlerInnen

24Jun10

Ich habe es in meinem Post von gerade eben bereits kommentiert. Gestern gewann die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 1:0 gegen Ghana. Nicht ganz ausnahmsweise habe ich richtig getippt.

Interessant ist, dass dieses Ergebnis bei der SocialMedia-Auswertung von ballgezwitscher erst auf Platz 5 vorkam. Die allermeisten haben auf einen viel höheren Sieg getippt. Und da ich mir nicht vorstellen kann, dass alle anderen die Fakten, z.B. Ghanas Siege gegen Serbien und Australien und deren Spielweise nicht kannten, wäre meine Hypothese, dass die Tipp-Genauigkeit von der richtigen Einschätzung der realen Schwierigkeit der Aufgabe „Spieler 90 Minuten Fußball gegen Mannschaft x und schieße n Tore“ abhängt.

Natürlich nicht völlig wissenschaftlich durchdacht, unterstelle ich weiterhin, dass die Schwierigkeitsschätzung durch eigene Erfahrung mit der Situation „sportlicher Wettkampf“ und ggf. „körperliche Beanspruchung“ zusammenhängt. Gemessen an euren eigenen, persönlichen, Tipp-Erfahrungen, möchte ich euch bitten, folgende Frage zu beantworten und ggf. unten zu kommentieren:



One Response to “Tipp-Trefferquote SportlerInnen vs. NichtsportlerInnen”

  1. 1 Marie

    Tippen ist in den meisten Fällen nur Glücks- oder Gefühlssache. Ich habe schon oft ein Spiel exakt richtig getippt, obwohl ich kaum Fußball schaue.


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