Über diesen Blog

Laufend denken
Wenn es zwei Dinge gibt, die typisch für mich sind, dann diese:

  • ich kann einfach nicht stillsitzen
  • ich kann einfach nicht aufhören zu denken

Für beides bin ich häufig kritisiert worden, am meisten (und am meisten zurecht) von meinem Fechttrainer. Der sagte einmal zu mir: „Du könntest so gut in diesem Sport sein. Wenn du nur mal deinen Kopf abschalten würdest!“
Meine Beziehung zum Fechtsport ist mittlerweile Geschichte. Dafür kam nach und nach die Erkenntnis, dass das Verhältnis von körperlicher Bewegung („Austoben“) und geistigem Streben („Luftschlossbau“) viel inniger ist, als es grüblerische Nicht-Sportler und wilgewordene Nicht-Denker gemeinhin zugeben.

Besonders inspiriert haben mich in diese Hinsicht

Zusätzlich beruhigt hat mich diese Studie der Universität Leipzig, die eindeutig beweist: (Ultra-)Läuferinnen und -läufer sind wirklich nur ein kleines bisschen anders – und keineswegs verrückt.

Und nachdem ich mir jetzt einmal im Kollegenkreis die floskelhafte Drohung anhören musste: „Wirst schon sehen, wie viel du noch läufst, wenn du erstmal richtig an deiner Diss arbeiten musst…“ , antworte ich jetzt im Brustton der Überzeugung: „Das ist ein Grund, und kein Hindernis!“ (2011 laufe ich 100 Meilen…)

Übrigens: für alle Inhalte dieses Blogs gilt meine Qualitätsgarantie. Wie ich auf diese Idee gebracht wurde, könnt ihr unter anderem in diesem Blogbeitrag nachlesen.

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